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Aktuelles

Bitte beachten Sie unseren aktuellen Spendenaufruf auf Patenschaften!

Erfolgsmeldungen (05.07.2020)

Am 29.06. konnten endlich die Tiere, auf die bereits ein Zuhause wartet, nach Lockerung der Coronaregeln von Martinique ausfliegen:


Johnny, der schon seit dem Beginn der Pandemie bei einer Pflegestelle wartete,
wurde am 30.06. in Paris von seinem Herrchen abgeholt.


Johnny hat sich sofort in seinem neuen Zuhause wohlgefühlt.


Mit Johnny flog die achtjährige Hundedame Maya…


… und der bereits zehnjährige Fripouille.
Sie haben zusammen im Allgäu ihr kleines Paradies gefunden.


Am 03.07. Folgte die Hundedame Galia, die jetzt im Westerwald lebt.


Ein gemeinschaftlicher Transport der Tierschutzorganisationen
SOS Animaux de Compagnie und Kat’s Love 972 ging nach Frankreich zur Vermittlung.


Mit dabei waren auch Bijoute…


…und Billy aus Le Marin. Wir hoffen auf eine baldige und glückliche Vermittlung…

 

…wie bei Chipie, ehemals vom Simply Supermarkt,
die nach 5 Monaten im Tierheim Chamarande Hier ihren Platz fürs Leben fand.

21.06.2020

Neues aus Martinique, der Marina & Co finden Sie unter Patenschaften, Martinique und den Katzen von Le Marine

Neue Futterstelle in Le Marin (26.04.2020)

Genaueres dazu finden Sie unter Patenschaften

Grüße aus Boca Chica!

Immer noch leiden die Tiere Hunger, bedingt durch das Ausbleiben der Touristen während der Pandemie. Ihre Hauptnahrungsquelle, der „Wohlstandsmüll“ der Urlauber, ist versiegt. Diese an schwerer Räude leidende Hündin, die dem Gesäuge nach zu urteilen, schon oft geworfen hat, ist bereits dankbar für eine Handvoll Reis.

Neben den Hunden hungern unzählige Katzen. Helena Motta, die sich in Boca Chica besonders für sie einsetzt, hat trotz Ausgangssperre eine Sondererlaubnis, sie zu füttern.


Neben Kastrationen ist ein Futterprogramm dringend notwendig.

Eine gute Nachricht!

Wenn sich am 15. Juni die Grenzen zwischen Frankreich und Deutschland wieder öffnen, dürfen diese drei Tiere von Martinique in ihr neues Zuhause reisen:

Eine Familie aus Hamburg hat sich während ihres Urlaubs im März auf Martinique unsterblich in den jungen Kater verliebt, der in ihren Bungalow einzog, und schon während der Ferien alle Reisevorbereitungen für ihn gemacht, damit Johnny nachkommen kann. Doch dann schlossen die Grenzen wegen Corona und nun wird Johnny schon seit vielen Wochen sehnsüchtig in Hamburg erwartet.

Zwei kleine, nicht mehr ganz junge Hunde von L’Espoir pour une nouvelle vie haben ebenfalls ein Zuhause gefunden: Fripouille, der schon zehn Jahre alt ist…


… und die achtjährige Maya. Sie werden im Allgäu ihr Paradies finden.



Der Bedarf für den Kastrationseinsatz in Las Terrenas mit Claudia Bretthauer, wegen Corona auf Herbst 2020 verschoben, ist zu 100 Prozent erfüllt! Herzlichsten Dank an unsere Spender!

Nachdem wir bereits Corona-Futterhilfespenden nach Boca Chica und zu Gabi Schummer in die Dominikanische Republik senden konnten, konnten wir nun auch dem Verein L’Espoir pour une nouvelle vie auf Martinique helfen.

Wir können unseren Unterstützern gar nicht genug danken! In nur wenigen Tagen ist es uns gelungen, die enorme Summe von 1015 Euro an L’Espoir pour une nouvelle vie zu überweisen!

Hilfe in höchster Not! Dies ist nur eine von drei Hundemüttern mit Würfen von 6 – 8 Welpen, die L’Espoir pour une nouvelle vie in den wenigen Tagen, die seit dem Beginn unseres Spendenaufrufs vergangen sind, aufnehmen musste.

Viele der anderen Schützlinge finden Sie Hier!

 
Die Tiere von L’Espoir pour une nouvelle vie


Boca Chica

Die Mutter von Emily Espinosa hat die erste Futterspende nach Boca Chica gebracht. Sie berichtet: An den menschenleeren Stränden sieht man auch keine Tiere. Sie bleiben jetzt tagsüber in ihren Verstecken und kommen erst am Abend zum Vorschein. Nur im Ort konnte sie einige sehen und fotografieren.

Um 17:00 beginnt die Ausgangssperre. Ab da haben nur bestimmte Personen mit Sondererlaubnis die Berechtigung, sich draussen zu bewegen, unter ihnen auch unsere Helfer, die die Tiere füttern.

Doch nicht nur wegen der in den Tropen früh einsetzenden Dämmerung ist es schwer, dann Fotos zu bekommen: Die Helfer gehen ärmlich gekleidet und ohne Handys umher aus Angst vor Überfällen. Ausgangssperre hin oder her: Nicht nur hungrige Tiere, auch Diebe, von Armut getrieben, sind im Schutz der Dunkelheit unterwegs und suchen nach Beute.

Auch sonst können wir dank der Unterstützung unserer Schweizer Freunde Tierbotschafter.CH Nothilfe in Coronazeiten leisten, dort, wo Tiere wegen der ausbleibenden Touristen Hunger leiden.

Gabi Schummer führt ihre Trailreiter immer zu den Dörfern, wo sie Tiere versorgt und kastrieren lässt.

Die Reitgäste freuen sich über die Hunde und die Einnahmen von den Ritten und so manche Spende helfen, sie zu versorgen. Doch im Moment kommt niemand mehr…


10 Sack Futter braucht Gabi pro Monat für ihre Schützlinge.


Wir konnten das Futter für einen ganzen Monat sicherstellen.

Boca Chica, wo die mit Emily Espinosa befreundeten Ordnungshüter die hungrigen Tiere füttern, während sie die Einhaltung der Ausgangssperren überwachen, erhält ebenfalls Unterstützung von uns.

Unsere Bedarfsliste für Las Terrenas, siehe unten, ist dank der Treue unserer Spender weiter geschrumpft. Auch dafür sind wir sehr dankbar!

Neuigkeiten zum Kastrationseinsatz in Las Terrenas, Dominikanische Republik, mit Claudia Bretthauer, geplant für den 22.– 30.03.2020

Auch der Kreolische Hund ist vom Coronavirus betroffen. Eine der Tierärztinnen aus dem Team von Claudia Bretthauer, Sonja Kramer, hatte einen Flug über Miami gebucht, doch zur Zeit kann man nicht über die USA reisen. Und der Virus ist auch in der Karibik angekommen. Einige Inseln haben die Grenzen für Kreuzfahrtschiffe geschlossen. Aktuell, laut dem Stand vom 15.03., sind 11 infizierten Personen in der Dominikanischen Republik bekannt. Die Dunkelziffer dürfte um vieles höher liegen. Ab dem 16. 03., 6:00 morgens, gilt in der Dominikanischen Republik ein dreißigtägiges Ein- und Ausreiseverbot für Personen aus Europa, China, Iran und Südkorea. Wir haben beschlossen, den Einsatz auf Oktober zu verschieben.

Wir danken all unseren Spendern und bitten Sie, auch weiterhin für diesen Einsatz zu spenden – er findet auf jeden Fall in diesem Jahr statt!

Bis zu 300 Kastrationen sind geplant.

Hier unsere Bedarfsliste:

10 Flaschen Xylazyn 2% 50 mlEuro216,60
4 Flaschen Ketamidor 100 mg / 50 mlEuro129,10
1 Dose AluminiumsprayEuro10,21
1 Flasche Metacam  20 mg inj 50 mlEuro58,37
1 Flasche Dexatat 2mg/ml 100 mlEuro10,99
4 Pck. Fadenmaterial Nadel-Faden 3,5Euro181,92
8 Pck. Fadenmaterial Nadel.Faden 5,0Euro410,40
17 Pck. Fadenmaterial Nadel-Faden 2,0Euro628,83
4 Flaschen Duphamox LA 100 mlEuro125,16
2 Ampullen Adrenalin 1:1000 1 mg/mlEuro8,10
1 Ampulle Atropinsulfat 0,5 mg / 1 mlEuro0,72
1 Pck. Doxapram 20 mg / mlEuro27,90
1 Flasche Virbamec 200 ml Euro35,62
1 Flasche Dexa-Genta ATEuro9,73
1 Flasche Jodosept 500 mlEuro3,31
1 Tube Tättowierfarbe grünEuro11,99
1000 ES KompressenEuro55,00
700 Spritzen 1 mlEuro41,09
65 St.Folio drape Abdecktücher  45 x 75 cmEuro27,60
300 Paar OP-HandschuheEuro159,99
5 Liter B. Braun ProntodermEuro39,46
insgesamt:Euro0,00

Wir danken unseren Spendern:

Michaela Bayer

Marcella und Andreas Schweiger

Ute Gerling

Edeltraud Knorz

Jessica und Dinko Sertic

Heid Engers-Diel

Christel und Erich Schwarz

Simone Büchl

Julia Reichel

Peter Deutschländer

Stefanie Wissel

Simone Kölbel

Helga Federlin

Marion Krah

Christine Elbe

Grit Braitinger

Christel Baumgärtel

Hildegard Fischer

Robert Wegener

Jürgen Kuchel

Alexander Schwarz

Erika Csatlos

Dr. Katja Schirren

Tierklinik Norderstedt

Ingrid Fricke

Katrin Köberele und Stefan Fröscher

Sigrid und Jürgen Gärtner

Silja Dörschel

Katrin John

Gabriele Schraufnagl

Esther Andrea Hannappel




Am 21.02. flog Claudia Bretthauer nach Grenada.

Am 22.02. kam die Meldung: „40 Tiere kastriert am ersten Tag: 19 Hündinnen, 14 Rüden, 6 Katzen, 1 Kater. Einige Abtreibungen, ein Rüde hatte einen Hoden in der Leiste.“

Wir ziehen, wie immer, den Hut vor dieser großartigen Ärztin!

Den Bericht über den Einsatz mit Caribbean Spay Neuter in Boca Chica finden Sie auf Kastrationsprojekte.


Und hier möchten wir noch einen Bericht ankündigen, der in Kürze erscheinen wird: Vom 02. bis 16. Februar fand unser erster Einsatz für Berufsanfänger statt in der Klinik Hacienda Urbana von Dr. Gisselle Santos in Santiago mit Sebastian Ganz von der Universitätsklinik Gießen und sechs jungen Österreicherinnen, die gerade die Abschlussprüfungen ihres veterinärmedizinischen Studiums erfolgreich hinter sich gebracht hatten und den Einsatz mit Spenden selbst finanzierten. In Santiago konnten sie 2 Wochen lang in einer modern eingerichteten Klinik ohne den Stress einer regulären Feldklinik und ohne den Anspruch, möglichst viele Tiere zu operieren, Kastrationstechniken praktizieren. 82 Tiere wurden kastriert.

Der Kommentar der jungen Ärztinnen: „…Es war eine unglaubliche Zeit! Wir haben so viel gelernt und so viel erlebt, es war eine Erfahrung die wir niemals wieder vergessen werden! Wir sind einfach begeistert, wie viel wir jetzt können und um wie viel wir uns verbessert haben! Es war das beste Projekt, das wir uns vorstellen konnten! Vielen, vielen Dank für diese Chance!…“ Eine Botschaft, die uns sehr, sehr glücklich macht! Unser großer Dank gilt Sebastian Ganz für die Leitung dieses Einsatzes und Dr. Gisselle Santos für die Nutzung ihrer Klinik!


Am 29.01.2020 reisten 2 Hunde und eine Katze von Martinique nach Deutschland: Prince, Plume und Tchiki….

Unser erster Kastrationseinsatz mit einer amerikanischen Organisation…

Am 12. Februar 2020 begann in Boca Chica unser erster Einsatz in Kooperation mit einem großen amerikanischen Ärzteteam und Cat Lovers RD.

Wir waren dabei mit Unterstützung der Tierbotschafter CH verantwortlich für die Finanzierung von Unterkunft, Verpflegung und Transport des zwanzigköpfigen Teams. Die amerikanische Organisation Caribbean Spay Neuter übernahm die Kosten für Medikamente, Anästhesie und Verbrauchsmaterialien, Cat Lovers 2. Vorsitzende und Leiterin des Projekts Boca Chica Emily Espinosa und ihre Volontäre mussten sich um die gesamte Organisation vor Ort kümmern.

Am 12. 02. wurde aufgebaut und seit dem 13. 02. .wird kastriert. Es wurden sehr schöne Räumlichkeiten in unmittelbarer Nähe der Unterkunft, Neptun’s Refugio, wo auch unsere Teams schon wohnten, gefunden.

Ein Team von 7 Chirurgen und 11 Tierarzthelfern und Volontären ist am Werk.

Am ersten Tag wurden 87 Tiere kastriert,

Am zweiten Tag variieren die Angaben, die uns vorliegen, etwas. Die exakten Eintragungen liegen uns noch nicht vor, aber es können bis zu 103 Tiere gewesen sein.

Am dritten Tag waren es 108. Für Sonntag, den 16.02.20, den letzten Tag des Einsatzes, liegen uns noch keine Zahlen vor. Der ausführliche Einsatzbericht erfolgt so bald wie möglich wie immer auf Kastrationsprojekte