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Vereinsarchiv


2016

Kastrationseinsätze:

15. – 19.02. fand der erste Kastrationseinsatz unseres Vereins und unseres Schweizer Partners, der Associazione suizzera per l'aiuto e il supporto dei cani creoli mit den Tierärzten Anja Heß und Dr. Alfred Huber in Kooperation mit der amerikanischen Organisation Peace Corps in der Provinz Barahona statt. Es wurden etwa 80 Tiere kastriert.

05. - 09. 04. Kastrationseinsatz mit Dr. Monika Eickhoff, Dr. Julia Neumann und Dr. Anna Bremus bei unserem Partner Samaná Dogs in Las Pascualas, Samaná. Es wurden 85 Tiere kastriert.

03. - 18. 08. erstes Katzenkastrationsprojekt mit Dr. Josef Beisl und den Cat Lovers RD in Santo Domingo. Es wurden 193 Katzen kastriert.

03. - 17. 10. erster Kastrationseinsatz mit Dr. Katja Schirren und The Hope Sanctuary auf Barbados. Es wurden etwa 50 Tiere kastriert.

31. 03. - 14. 04. Rundreise der erste Vorsitzende Isabel Gorski-Grobe durch die Dominikanische Republik: Besuch bei unseren Partner RescátaMe und Samaná Dogs, Teilnahme am Kastrationseinsatz in Samaná, Treffen mit Peace Corps Leiterin Adele Williams, Besuch des Peace Corps Dorfes Santa Maria. Die Reise diente der Weiterentwicklung bestehender und der Planung zukünftiger Projekte im Bereich Kastrationen, Tierschutz und Tourismus und Tierschutz mit der karibischen Bevölkerung.

2 Euro für Kuba:
Der Leiterin des Kuba-Projekts, Katharina Hammann, gelang es, im ersten Jahr des Projekts etwa 800 Euro Spenden zu erheben, mit denen Kastrationen am 23. 02., dem „Weltkastrationstag“ und im weiteren Verlauf des Jahres finanziert wurden.

Tierschutz und Tourismus:

Die Petition „Keine vergifteten Hunde mehr an Hotelanlagen und Stränden der Dom. Rep.“ erreichte über 32.500 Unterschriften.

Auf die Beschwerde einer Touristin, unterstützt von unserer Petition und 40 Gefällt mir Angaben für die Beschwerde auf Tripadvisor, reagierten 4 Hotels der Princess-Gruppe in Punta Cana und ließen ihre Katzen kastrieren.

Unser Hotelführer „Tierfreundliche Hotels in der Karibik“ listete Ende 2016 15% der Hotels in Punta Cana und insgesamt 65 Hotels in 15 Karibikstaaten.

Tierschutz mit der karibischen Bevölkerung:

Mit der Installation des spanischen Schulprogramm der Tierschutzorganisation Asociación Nacional Protectora de Animales Costa Rica / ANPA auf unserer Seite Schulprogramm begann unser drittes großes Programm neben Kastrationen und Tierschutz & Tourismus; die Tierschutzarbeit mit der einheimischen Bevölkerung. Das Schulprogramm steht allen Tierschutzorganisationen zu Verfügung, die in Regionen der Karibik tätig sind, wo Spanisch gesprochen wird.

Aktuelles Europa:

2016 schloss unsere Seite Aktuelles Europa. Alle Berichte der Seite bleiben dort stehen, werden aber nicht mehr weitergeschrieben.

2015

Kastrationseinsätze:

Zweiter Einsatz im Südwesten der Dom. Rep. mit Anja Heß, Ingrid Stegemann, Dr. Alfred Huber und unserem Schweizer Partnerverein Associazione suizzera per l’aiuto e il supporto die cani creoli unter Leitung von Dolores Rohrer in der Region von Azua und zum ersten Mal auch in den Favelas von Santo Domingo vom 15. – 23.01. Es wurden 103 Tiere kastriert.

Dr. Susanne Vogler operierte 66 Tiere bei der Asociación de los Amigos por los Animales de Sosúa in Sosúa und bei Moringa’s Mission in der Gegend von Cabarete vom 06. – 13.03.

Dr. Julia Neumann und Dr. Monika Eickhoff operierten etwa 110 Tiere bei der Asociación de los Amigos por los Animales de Sosúa, bei Dr. Gisselle Santos in Santiago und bei Moringa’s Mission vom 09. – 23.04.

Dr. Astrid Patzak-Theen operierte zum zweiten Mal bei RescátaMe in Punta Cana 51 Tiere vom 16. – 22.07.

Dr. Uwe Linzer und Therese Conze operierten und arbeiteten allgemeinmedizinisch beim Carriacou Animal Hospital auf Carriacou vom 05. – 19.11.

Patenschaften 2015 für den RSP-Martinique

Tierschutz und Tourismus:

Die Petition „Keine vergifteten Hunde mehr an Hotelanlagen und Stränden der Dom. Rep.“ wurde im November auf Bitte von Tierschutzorganisationen der Inseln Nevis, Barbados und Jamaika in eine allgemein karibische Petition umgewandelt, die sich seither nicht nur an Hotels in Punta Cana, sondern auch an Politiker der drei Inseln wendet, unter anderem auch den Erlass und die Durchsetzung adäquater Tierschutzgesetze fordert und unter dem Namen „Keine vergifteten oder gequälten Hunde und Katzen mehr an Hotelanlagen, Strände und in Kommunen der Karibik“ läuft. Sie hatte zum Jahresende 27.000 Unterschriften. In Punta Cana kooperierten Ende 2015 zwölf Hotels (etwa 10 % der Hotels) mit RescátaMe.

Das Thema Tierschutz und Tourismus erhielt 2015 recht viel Medienpräsenz: Dogs Magazin widmete dem Thema in dem Artikel „Unser Freund vom Strand“ 8 Seiten in seiner Juli/Augustausgabe und stellte die Situation anhand von 11 der beliebtesten südlichen Urlaubsländer unter Mitwirkung von 14 Tierschutzorganisationen dar. Vier Pfoten e.V. widmete den Streunern der Karibik eine Seite in der 2/15 Ausgabe des Vereinsmagazins Planet unter der Rubrik Reiseservice. Aus unserem Beitrag zum Artikel des Dogs Magazins entstand auf unserer Website die Seite Situation der Streuner in der Karibik und zeitgleich die Einführungsseite Tierschutz und Tourismus in der Karibik.

Als Reaktion auf die vielen, seit Jahren bei uns eingehenden Hilferufe von Touristen, die, wenn sie ein Tier in Not finden, sich meist erst nach Rückkehr aus dem Urlaub, wenn jede Hilfe zu spät kommt, an uns wenden, entstand die Seite Tierschutzadressen in der Karibik mit allen relevanten Informationen – Website, Email, Telefonnummern, Anschrift und Öffnungszeiten – der Tierschutzorganisationen auf sämtlichen Inseln der Karibik. Einer dieser Hilferufe führte zu dem Projekt 2 Euro für Kuba: Katharina Hammann, die sich nach einer Kubareise wegen eines Hundes in Havanna an uns wandte, der nicht mehr auffindbar war, startete als Projektleiterin unseres Vereins das Projekt 2 Euro für Kuba ( der Minimalbetrag für eine Kastration in Kuba), um Kastrationskampagnen mit der einzigen kubanischen Tierschutzorganisation Aniplant zu organisieren und zu finanzieren.

Europäische Brennpunkte 2015

Tierfolter in Deutschland

2014

Kastrationseinsätze:

Dr. Tarek El Kashef war vom 07. -21. 02. in Samaná und setzte die chirurgische Ausbildung von Dr. Francisco fort, die erfolgreich abgeschlossen wurde.

Das Patenschaftsprogramm für Dr. Francisco scheiterte am mangelnden Informationsfluss aus Samaná; es dient seither wieder Tieren des RSP Martinique und des Gnadenhofs Greinöd.

Erster Einsatz in Azua, im unterentwickelten Südwesten der Dom. Rep. mit Anja Hess und unserem Schweizer Partnerverein Associazione suizzera per l’aiuto e il supporto die cani creoli unter Leitung von Dolores Rohrer vom 10. - 18.02.

Dr. Ann-Kathrin List und Dr. Tim Bonin operierten in Sosúa vom 10. - 24.02. und verlobten sich.

Dr. Katja Schirren operierte in Samaná vom 21.02. – 07.03.

Dr. Susanne Vogler operierte in Sosúa vom 07. - 14.03.

Erster Kastrationseinsatz in Punta Cana mit Dr. Astrid Patzak-Theen und RescátaMe, unserem Partner im Projekt Tierschutz und Tourismus.

Dagmar Stech und Birthe Deichmann operierten in Sosúa vom 31.10. – 07.11.

Insgesamt wurden etwa 500 Tiere kastriert.

Im Mai beteiligten wir uns finanziell am Bau einer Katzenauffangstation auf Martinique, die im Juni vom RSP in Betrieb genommen wurde.

Patenschaften 2014 für den RSP-Martinique

Patenschaften 2014 für Azua

Tierschutz und Tourismus:

Am 20.09. sandte TUI eine Mail an 96 Hoteladressen und forderte zur Zusammenarbeit mit uns und RescátaMe auf. Kein Hotel reagierte. Unsere Bitte (die wir auf Anraten des ETN e.V. stellten), dass RescátaMe Mitglieder die TUI Mitarbeiter bei ihren Hotelbesuchen begleiten dürften, um den Managern das Projekt vorzustellen, wurde abgelehnt. Seither richtet sich die Petition nicht mehr an Reiseveranstalter, sondern direkt an Hotels, die von RescátaMe betreut werden können. Es entstand unser Online Reiseführer „Tierfreundliche Hotels in der Karibik“, der Hotels auf bisher 13 Inseln aufführt, die keine Tiere vergiften und mit dem Tierschutz kooperieren, und das WikiDoku „Touristen berichten“ in der Art einer Review/Ratingseite, wo Touristen ihre positiven und negativen Eindrücke und Erlebnisse aus der Sicht eines Tierfreundes schildern können. Ende 2014 hatte unsere Petition Keine vergifteten Hunde mehr an den Hotelanlagen und Stränden der Dom Rep über 14.000 Unterschriften. 5 Hotels arbeiten mit RescátaMe zusammen und lassen ihre Tiere kastrieren.

Europäische Brennpunkte 2014

Dr. Mengeles Erben praktizieren in Tübingen!

Ein Hoffnungsschimmer für Rumäniens geschundene Tiere?

Europäische Organisationen plädieren für die rumänischen Hunde

2013

Kastrationseinsätze:

Chirurgische Ausbildung für den dominikanischen Tierarzt Francisco Lopez Rodriguez
22.01. - 24.02. durch Dr Tarek El Kashef in Samaná.

Dr. Susanne Vogler operierte
17. - 26.03. in Sosúa.

Dr. Katja Schirren, Dr. Naja Spies, Romina Turco und Daniela Meyer operierten vom
2. - 14.04. in Sosúa und Samaná.

Dagmar Stech und Dr. Bronja Berenfeld operierten vom
07. - 21.06. in Sosúa.

 

Insgesamt wurden über 500 Tiere kastriert.

 

Im März gelang es endlich, mithilfe einer deutschen Spedition die für Weihnachten 2012 gesammelten Geschenke für die haitianische Sugar Kids School in Sosúa zu übermitteln. Weitere Bitten um Hilfe seitens der Schule mussten wir ablehnen. Für eine dauerhafte Unterstützung fehlen uns die Kapazitäten.

Im 2. Halbjahr wurde zusammen mit Tierärztin Anja Hess und unserem Schweizer Partner Associazione suizzera per l'aiuto e il supporto dei cani creoli / Asociación para la ayuda y el apoyo de los criollos perros der 1. Einsatz Februar 2014 in Azua im Südwesten der Dom. Rep.vorbereitet, wo noch nie zuvor ein Tierarzt gewesen war. Im Juni wurden 8 chirurgische Bestecke angeschafft. 2 davon wurden Dr. Francisco in Samaná gespendet.

Unser fünfjähriges Futterpatenschaftsprogramm für unseren mittlerweile finanziell gesunden Partner RSP-Martinique endete im Juni zugunsten eines Kastrationspatenschaftsprogramms für Dr. Francisco.

Patenschaften 2013 für Samaná

Patenschaften 2013 für den RSP-Martinique

Am 19. 02. startete unser Projekt "Tierschutz und Tourismus" - unser Angebot an Hotels: Kostenlose Kastrationen und Weiterbetreuung von Streunern an Futterstellen anstelle der bisher üblichen Vergiftungen - mit dem Beginn der Petition Keine vergifteten Hunde mehr an den Hotelanlagen und Stränden der Dom Rep, gerichtet an alle deutschen Reiseveranstalter, die die Dominikansche Republik anbieten. Sie erreichte Ostern 2000 Unterschriften und läuft seither auch in englischer Version.

Gleichzeitig entstand auf unserer Website die Seite PetitionDomRep. Lokaler Partner des Projekts wurde der Verein Rescátame in Punta Cana, wo ideale Voraussetzungen für das Projekt geboten sind: Eine flächenmäßig außerordentlich hohe Dichte an Hotels, alle erreichbar für die Mitglieder von Rescatame, die bereits Tiere an Futterstellen versorgen und mit einigen Hotels zusammenarbeiten. Auf Empfehlung des ETN. e.V.,die bereits in 30 Hotels auf Lanzarote mit TUI in einem Katzenprojekt zusammenarbeiten, kontaktierten wir das Umweltbüro von TUI in Hannover am 31.10. und reichten am 02.11. unser schriftliches Material ein. Anfang Dezember wurde uns mitgeteilt, dass man uns im kommenden Jahr Bescheid geben würde. Ende 2013 hatte die Petition über 7000 Unterschriften.

Die Teilnahme an einer am 01.12. für 4 Tierheime und Gnadenhöfe gestarteten Facebookveranstaltung des Tierhilfsnetzwerks Europa e.V. und des Tierfutterherstellers Dr. Clauder in Form eines Adventskalenders - mit täglicher Präsentation eines Tieres in Wort und Bild - sicherte die Futtermittel für die Tiere unseres Vereinssitzes, des Gnadenhofs Greinöd, für 2014, zusammen mit den Futterlieferungen der Firma Futter für Tiere in Not und privaten Spenden.

Europäische Brennpunkte 2013

Petitionen gegen die Hundemassaker in Rumänien

Italien - von Hoffnung zu Verzweiflung

2012

Kastrationseinsätze:

Riccarda Schünemann und Sabine Pohl von der Universitätsklinik Leipzig waren vom 19. - 27.02. in Puerto Plata und Sosúa Abajo, Dom. Rep.

Dr. Susanne Vogler aus Bremerhaven war vom 04. - 12.03. in Sosúa, Dom. Rep.

Dr. List von der Tierklinik Braun in Egelsbach, Dr. Bonin von der Tierklinik am Stadtwald in Frankfurt und Dagmar Stech von der Magunnaklinik in Hamburg waren vom 29.04. - 18.05. in Sosúa und Sosúa Abajo, Dom. Rep.

Anja Hess von der Tierklinik Bergstrasse war vom 29.05. - 05.06. in Sosúa.

Dr. Oriol Specht und Kameramann Andreas Gerlach waren vom 13. - 20. 03. in der Dom. Rep., um einige Fernsehspots über die Tierschutzarbeit der A.A.A.S. für das SAT 1 Frühstücksfernsehen zu drehen, die sich leider nicht als werbewirksam erwiesen.

 

Die 1. Vorsitzende Isabel Gorski-Grobe war vom 28.08.- 14.09. zu einer Projektbesichtigung in der Dom.Rep. Die Erlebnisse und Eindrücke dieser Reise sind im Reisetagebuch "Mein Besuch in der Dom. Rep" festgehalten. Die Inhalte des Tagebuchs werden auf lange Sicht Richtlinie und Leitfaden der Vereinsarbeit sein.

Der Einsatz von Dr. List, Dr. Bonin und Dagmar Stech in der Sugar Kids School in Sosúa Abajo hatte Folgen. bereits während des Einsatzes und auch beim Besuch der 1 Vorsitzenden während der Projektbesichtigung wurde die Not der Schule offenkundig, in der ausschließlich Kinder haitianischer Feldarbeiter unterrichtet werden, die sonst als Analphabeten aufwachsen würden. Es fehlte am Notwendigsten; Geld für die Miete des Gebäudes, für Lebensmittel für die hungrigen Kinder, für Lehrmaterial. Es konnten Sponsoren gefunden werden, deren Spenden als Soforthilfe gesandt wurden. Zu Weihnachten schickten 29 Kinder ihre Wunschlisten per Photo. Dank des sehr engagierten Einsatzes von Dr. List und einer großen Sammelaktion konnten alle Kinderwünsche erfüllt werden. Sehr schwierig gestaltete sich der Transport, selbst als Schiffsfracht noch sehr teuer, da der Zoll vor Ort nochmals hohe Gebühren erhebt.

Equipment: Die Mittel für eine neue Waschmaschine für die A.A.A.S. Klinik und den für Feldkliniken dringend benötigten Generator konnten generiert werden. Die Waschmaschine wurde mit von betterplace.org erhaltenen Spenden finanziert, der Generator war ein Weihnachtsgeschenk der Aachener Tierarztpraxis Thomas Koch.

Der Verein registrierte sich bei den Affiliate Marketing Seiten Boost-Project und Clicks4Charity.

Patenschaften 2012 für den RSP-Martinique

Die Aktivitäten auf Facebook mit den Seiten Isabel Gorski-Grobe und der Gruppe Kreolischer Hund wurden verstärkt. Im Dezember orgnanisierte das Tierhilfsnetzwerk Europa e.V eine Wohltätikeitsveranstaltung auf Facebook für den Vereinssitz: "Ein Carepaket für die Hunde des Gnadenhofes Greinöd". Die Veranstaltung war so erfolgreich, dass der Hundetrockenfutterbedarf für 2013 damit zum großen Teil gedeckt wurde. 3 Hunde mit Handicaps wurden fest übernommen.

Europäische Brennpunkte 2012

Schreckliches Osteuropa

2011

2011 sandten wir fünfmal Ärzte zu Kastrationsprojekten in die Karibik:

06.04. – 13.04.waren Heike Müller und Claudia Kämpf zum 1. Einsatz in Jamaika und kastrierten 15 Tiere.
29.04. – 14.05.war Tarek El Kashef in der Dominikanischen Republik und operierte 47 Tiere.
24.06. – 02.07.war Anja Hess in der Dom. Rep. und kastrierte 43 Tiere.
19.08. – 26.08.waren Dr. Tim Bonin und Dr. Anne-Katrin List in der Dom. Rep. und kastrierten 81 Tiere.
21.10. – 04.11.war Nicola Schmidt in der Dom. Rep. und kastrierte 52 Tiere.

Die Zusammenarbeit mit der A.A.A.S in der Dom. Rep. war sehr erfolgreich. Tanya Weppler Whitehead vom A.A.A.S Helferteam belieferte uns schnell und umfangreich mit Bildmaterial von den Einsätzen für unsere Berichte über die Kastrationsprojekte. Daraus entstanden auch 2 Artikel; der Tierschutzreport „Hilfe zur Selbsthilfe“ in der Ausgabe 06/2011 von DOGStoday und der Bericht „Auslandseinsatz mit Herz“ in der Rubrik „Mensch und Tier“ in der Ausgabe Nr. 1 / Januar 2012 von „Ein Herz für Tiere“. Die Seite http://www.kreolischerhund.de/Aaas.php wurde fertiggestellt.

Wir konnten feststellen, dass zunehmend Ärzte auf uns zukommen, weil sie durch Kollegen oder unsere website von unseren Projekten erfahren. Auch die medizinischen Sachspenden haben zugenommen.

Die Zusammenarbeit mit dem Animalhouse Jamaica verlief nicht zufriedenstellend. Nur wenige Tage vor dem Abflug der Ärztinnen erfuhren wir von den jamaikanischen Bestimmungen zur Erlangung einer temporären Arbeitserlaubnis. Die Ärztinnen mussten die Genehmigung vorort einholen. Es blieben nur 3 Tage zum Operieren. Da zeigte sich die nächste Schwäche der Organisation: Es wurden nicht genügend Tiere zum Kastrieren bereitgestellt. Solange, bis die Organisation Animalhouse Jamaica uns ein Konzept vorlegt, das einen reibungslosen und erfolgreichen Ablauf eines Einsatzes garantiert, bleibt das Projekt Jamaika eingefroren.

Am 30.08. kam von Martinique der Hilfeschrei: "Aufnahmestop wegen finanzieller Notlage! 23 Tiere, darunter 7 Welpen, stehen auf der Warteliste, d. h. auf der Strasse, ständig von Gift und Hundefängern bedroht, und können nur notdürftig versorgt werden."

Chiens Marins

Da wir ständig Spendenaufrufe für besonders bedürftige Tiere und für unsere Kastrationsprojekte laufen hatten, schien ein weiterer Aufruf nicht sinnvoll. Wir beschlossen, auf dem Hundeplatz der Hundeschule Sche'was in Essenbach-Altheim am 09.10. ein Hundefest zu veranstalten. Star war Pauli von Martinique, der sein Können in Agility demonstrierte. Mit dem Erlös des Hundefestes und weiteren Spenden konnten wir 400 Euro Soforthilfe an den RSP-Martinique überweisen, Futter für einen Monat für die zu diesem Zeitpunkt vom RSP betreuten Tiere.

Einen Bericht über das Hundefest für den RSP-Martinique können Sie nun hier in 2 Varianten herunterladen:

Auch nach unserem Hundefest bestand weiterhin Unklarheit, ob es gelingen würde, die drohende Schließung des RSP abzuwenden. Am 17.10. kam dann die Nachricht aus Martinique: Der RSP wird weiter bestehen, wenn auch in etwas verkleinerter Form. Herzlichsten Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dies zu ermöglichen.

2011 wurden Patenschaften für insgesamt 20 Tiere übernommen, 2 Hunde kamen von Martinique zur Adoption. 3 schwer verletzten rumänischen Welpen des Vereins Helping Animals Romania wurde auf dem Vereinssitz Gnadenhof Greinöd ein Pflegeplatz geboten.

Auf der Seite Aktuelles Europa wurden Beiträge zur Unterstützung der Arbeit des BMT und des ETN in Rumänien und der Ukraine publiziert und eine Petition gegen die ukrainischen Hundemassker zur Fussball-EM 2012 bei www.meinepetiton.ch gestartet.

Europäische Brennpunkte 2011

Rumänien: Gesetz zur Tötung der Strassentiere

2010

2010 beteiligten wir uns finanziell an 2 Kastrationsprojekten in der Dominikanischen Republik; einem Einsatz von Dr. Diane Levitan im Januar und der ersten Lehrklinik in Sosúa, abgehalten im Juni von der kanadischen Tierärztin Dr. Clooney, die 2 junge dominikanische Ärzte und 4 Studenten in der "Kunst des Kastrierens" unterrichtete. Um auch den Einsatz deutscher Ärzte weiterhin finanzieren zu können, wurde ein neues Konzept erstellt:

„Der Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes e.V. lädt alle Tierärzte ein, die sich vorstellen können, einen dem Tierschutz dienenden Arbeitseinsatz mit einem Karibikurlaub zu verbinden, sich an unseren Kastrationsprojekten in der Dominikanischen Republik zu beteiligen.

Gesucht werden:
Ärzte, die selbstständig und allein kastrieren können und bereit sind, in die Dominikanische Republik zu fliegen und ihre Zeit und Material für den guten Zweck zu spenden.

Geboten wird:
Die Buchung günstiger Flüge durch unseren Verein unter Beteiligung an allen den Ärzten entstehenden Flug- und Materialkosten soweit irgend möglich und die Ausstellung von Spendenquittungen für alle Beträge, die von uns nicht vollständig übernommen werden können.

Kostenlose Unterbringung und Verpflegung für die Dauer des Kastrationsprojekts in der Dominikanischen Republik und die Zeit Ihrer Erholung danach mit der Möglichkeit, diese schöne Insel auf einzigartige Weise kennen zu lernen.“

Dieses Angebot wurde zusammen mit einem Portfolio von Fotoberichten über die Kastrationsprojekte, an denen wir bisher beteiligt waren, deutschlandweit an Tierkliniken und -praxen verschickt.

Heike Müller aus der Kleintierklinik Bergstrasse in Heppenheim war die erste, die sich daraufhin meldete und im Juli/August nach Sosúa flog . Ihr folgte Tarek El Kashef aus der Klinik Duisburg-Asterlagen im November. Er begann seinen Einsatz zunächst in Santiago zur Unterstützung des ersten Kastrationsprojekt einer Schülerin von Dr. Clooney, ihrerseits Lehrkraft an der Universität Santiago, die wiederum ihre Studenten an dem Projekt beteiligte.

Nach seiner Rückkehr schrieb Tarek El Kashef einen Bericht, der in der Januarausgabe Report 2011 von Absolut Hund veröffentlicht wurde und auch auf unserer Seite Kastrationsprojekte zu finden ist.

Im Sommer wurde Kontakt zu dem Animalhouse, der einzigen Tierschutzorganisation auf Jamaika aufgenommen. Die beeindruckende Arbeit dieser Organisatkion wurde auf unserer Seite Aktuelles vorgestellt. Die Zusammenarbeit hinsichtlich Kastrationsprojekten wurde beschlossen; Beginn 2011.

Auf Martinique hat die Zahl unserer Patenschaften für den RSP-Martinique stark zugenommen, was weniger dem Zuwachs an Paten als der zügigen Ausfuhr von Hunden zur Vermittlung nach Frankreich zu verdanken war. 5 Hunde kamen 2010 von Martinique nach Deutschland und wurden im Lauf des Jahres vermittelt.

Patenschaften 2010 für den RSP-Martinique

Auf unserem Vereinssitz musste die Stute unseres Vereinsmitglieds im Juni aufgrund einer schweren Verletzung eingeschläfert werden, das Zweitpferd ging an seinen Besitzer zurück. Im September zogen 2 Pferde von Aiderbichl Bayern auf Greinöd ein, um ihren Lebensabend zu genießen.

Im Oktober wurde auf dem Vereinssitz die vorgeschriebene Kleinkläranlage fertiggestellt.

Um den Gnadenhof und seine Tiere besser unterstützen zu können, entstanden 2010 auf unserer Website die Seiten Unser Vereinssitz und Alizé

Europäische Brennpunkte 2010

Virtueller Protestmarsch

2009

Das Jahr unseres ersten Kastrationsprojekts!

Die bereits 2008 begonnenen Vorbereitungen und Spendenaufrufe für das Kastrationsprojekt in der Dominikanischen Republik mit Thomas Busch und Ines Leeuw vom Tierärztepool liefen Anfang des Jahres auf Hochtouren; auf unserer Website entstand die Seite Aktuelles, auf der fortlaufend über den Stand der Dinge und später über den Einsatz berichtet wurde.

Im März schied unsere 2. Vorsitzende Regina Hinkelmann aus gesundheitlichen Gründen aus. Claudia Rieß, die auch das Katzenhospiz des Tierschutzvereins Noris e.V. führt (www.katzenhospiz.de), wurde in das Amt gewählt.

Am 8. Mai war der große Tag gekommen: Thomas Busch und Ines Leeuw flogen von Frankfurt am Main nach Puerto Plata. In den 3 Wochen ihres Aufenthalts operierten sie 254 Tiere.

Nach seiner Rückkehr schrieb Thomas Busch den Bericht "Eine Reise in eine andere Welt", der auf der Seite des Tierärztepools und auf unserer website unter http://www.kreolischerhund.de/Reisebericht.php zu finden ist. In der Septemberausgabe von "Ein Herz für Tiere" berichtete Jutta Aurahs über den Einsatz.

Wir konnten uns 2009 an 2 weiteren Kastrationsprojekten in der Dominikanischen Republik finanziell beteiligen; den Einsätzen von Dr. Diane Levitan im November und Dr. Frank Alfano im Dezember. Auf unserer Website entstand die Seite Kastrationsprojekte, auf der alle unsere Kastrationsprojekte zu finden sind.

Patenschaften 2009 für den RSP-Martinique

Auf unserem Vereinssitz, dem Gnadenhof Greinöd, wurde im Mai mit der Installation einer gesetzlich vorgeschriebenen Kleinkläranlage begonnen. Ermöglicht wurde dies durch die Spenden vieler Katzenfreunde, insbesondere aus dem Katzendiabetesforum von Helga Schoolmann.

Im September zogen mit der alten Stute des Vereinsmitglieds Helga Bimesmeier und einem weiteren Pferd zum ersten Mal seit langen Jahren wieder Pferde auf Greinöd ein, um ihren Ruhestand zu genießen.

Europäische Brennpunkte 2009

Europäische Gesetze zum Schutz der Straßen- und Heimtiere der EU

2008

In der Märzausgabe 2008 von Ein Herz für Tiere erschien dann der Artikel "Sie sterben am Freitag", der uns die ersten Spenden und Beitritte brachte. Ebenfalls im März ging unsere Homepage online, Webmaster ist Olaf Doschke, der über Marina Peper von uns erfuhr.

Vom 21. - 25. April fand in Santo Domingo, Dominikanische Republik, die Karibische Tierschutzkonferenz statt, gesponsort von WSPA, Pegasus Foundation und anderen, großen, in der Karibik engagierten Tierschutzorganisationen. Die Konferenz wird seit 2000 in der Regel alle 2 Jahre, anfangs in Miami, danach auf jeweils unterschiedlichen Inseln, abgehalten. April 2008 nahmen 140 Repräsentanten von 70 Tierschutzorganisationen aus 29 karibischen Nationen teil, darunter auch unsere Freunde vom RSP-Martinique. Die Konferenz wurde von uns mit Spannung verfolgt. Aus dem Material entstand die Seite Tierschutzkonferenz 2008.

Uns fiel besonders der Appell der Asociación de los Amigos por los Animales de Sosúa auf, die Tierärzte aus aller Welt bat, als Volontäre zu kommen und zu helfen, damit ihre neue und gut ausgestattete Klinik ein Erfolg werde. Kontakte zu Tierärzten hatten wir seit Ende 2005, konnten sie aber wegen der fehlenden, vorgeschriebenen Klinik auf Martinique nicht einsetzen. Schnell wurde Kontakt aufgenommen zu der Asociación und zu Thomas Busch vom Tierärztepool und bald stand fest, daß unser erstes Kastrationsprojekt 2009 mit Thomas Busch und Ines Leeuw in der Dominikanischen Republik stattfinden würde.

Bereits Ende 2007, als Sie sterben am Freitag lief, hatte uns der RSP gebeten, ihnen einen Teil ihrer überzähligen, dominanten Rüden abzunehmen. Am 1. März kam der erste, Monsieur Ulk, ein Ridgebackmischling, der von der Organisation Ridgebacks in Not (www.ridgeback-in-not.de ) übernommen wurde. Im Mai folgte dann unser bisher größter Transport von 7 Hunden aus Martinique nach Deutschland.

Im Juni entstand die Seite Patenschaften, auf der das Patenschaftsprogramm 2 Euro im Monat vorgestellt wurde:

2 Euro im Monat können die Geburt eines Straßenhundes verhindern.

Wir bitten Sie, uns zu helfen, dies zu verbreiten, unter Freunden, Verwandten, Bekannten…

Gesucht werden 100 - 150 Leute, die eine Futterpatenschaft von nur 2 Euro im Monat übernehmen. Damit können wir rund ein Dutzend Hunde ernähren, die sonst vom RSP-Martinique nicht aufgenommen werden können. Wenn wir ein Dutzend Straßenhündinnen von der Straße nehmen, verhindern wir die Geburt von mindestens 100 Welpen jährlich. Und wenn 100 Leute diese Idee verbreiten helfen…

Das französische Gesetz schreibt Tierschutzorganissationen die Einrichtung einer Tierklinik vor, um arme Tiere kostenlos behandeln und kastrieren zu dürfen. Ab 2010 werden wir auf Sponsorensuche für eine solche Klinik gehen. Doch bis zu deren Eröffnung ist unser 2 Europrogramm die einzige Hilfe, die für die Straßenhündinnen von Martinique existiert.

Obwohl die angestrebte Zahl von 100 Paten bisher nie erreicht wurde, ist das Programm sehr erfolgreich und hat schon vielen Hunden geholfen, wie aus den Seiten Patenschaftsarchiv 2008, 2009 und 2010 hervorgeht.

Im Juli wurden wir auf die EU Resolution des Bund gegen Mißbrauch der Tiere e.V. und des Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. aufmerksam, für die diese beiden großen Organisationen 100.000 Unterschriften sammeln wollten für bessere Gesetze zum Schutz der europäischen Straßentiere. In den folgenden 4 Monaten verschickte die 1. Vorsitzende ca 10.000 mails in 4 Sprachen an Tierschutzorganisationen in der gesamten EU und den EU Anwartsschaftstaaten mit der Bitte, ihre Mitglieder aufzufordern, die EU Resolution zu unterzeichnen. In Folge entstand der Situationsbericht Dom/Tom "Da, wo Frankreich am schönsten ist…" (Download als Word Dokument oder PDF) und die Seite Aktuelles Europa, auf der Projekte zur Verbesserung der europäischen Tierschutzgesetze vorgestellt und unterstützt werden.

Das ganze Jahr liefen die Spendenaufrufe für das Kastrationsprojekt 2009 mit Thomas Busch und Ines Leeuw. Wir finanzierten die Flüge der Tierärzte, die Asociación de los Amigos por los Animales de Sosúa übernahm Unterbringung und Verpflegung, der Kathryn Neal Animal Relief Fund, eine von der viel zu früh verstorbenen Kathryn Neal und der Vorsitzenden der A.A.A-S, Judith Liggio, zur Unterstützung der Asociación gegründeten Stiftung, maßgeblich am Klinikbau beteiligt, war für den medizinischen Bedarf zuständig.

Europäische Brennpunkte 2008

EU Resolution

2007

Trotz der immensen finanziellen Schwierigkeiten, mit denen der Verein 2007 nach dem Tod seiner Vorsitzenden zu kämpfen hatte, um den Gnadenhof für die Vereinstiere zu erhalten, konnte im September ein Hundetransport gemacht werden, der vom Vorstand finanziert wurde. 4 Hunde, darunter Chabine (andere unter Erfolgsgeschichten), die der RSP zur Adoption von Martinique nach Paris schickte, wurden dort in Empfang genommen, wie bereits 2005 und 2006, und nach Deutschland transportiert. Dieses Mal hatte der Verein zum ersten Mal einen Wagen mit Fahrer zur Verfügung; in den Vorjahren war die 1. Vorsitzende mit dem Eurobus nachts von München nach Paris gereist, um die Hunde am Morgen in Orly zu übernehmen, den Tag mit ihnen im Bois de Bologne zu verbringen und mit dem Nachtzug nach Deutschland zu reisen.

Sie sterben am Freitag!

Am 11. November wurde die 1. Vorsitzende im Internet auf eine Todesliste mit 9 Hunden aufmerksam, die sich in der Fourrière im nordfranzösischen Bethune befanden und am 16. November wegen Überbelegung getötet werden sollten. Mit dem Aufruf "Sie sterben am Freitag" begann die Rettungsaktion. Innerhalb von 2 Tagen waren Pflegeplätze und Transportmöglichkeiten für die 9 Hunde organisiert. Womit keiner gerechnet hatte: Die französischen Tierschützer, die im Internet um Hilfe gebeten hatten, hatten kein Geld, um die von der Fourrière Bethune pro Hund geforderten Gebühren zu bezahlen.

Wir auch nicht! Ein 2. Aufruf mit dem Titel "Müssen sie dennoch sterben?" wurde ins Internet gesetzt. Darin wurde gebeten, uns Geld zu leihen, das wir nach Erhalt der Schutzgebühr bei Vermittlung zurückzahlen würden. Der Aufruf hatte soviel Erfolg, daß statt der ursprünglichen 9 insgesamt.19 Hunde gerettet werden konnten, darunter auch 6 aus der benachbarten, in Belgien liegenden Fourrière Louvrière. Nun mußten eiligst neue Pflegeplätze und Transportmöglichkeiten organisiert werden. Am 24. November fand der Transport der 6 Hunde aus der belgischen Fourrière Louvrière statt, am 4. und 8. Dezember kamen 13 Hunde aus Bethune.

Noch während die Aktion lief, wurde die Redaktion Ein Herz für Tiere darauf aufmerksam und bat um Informationen und Bildmaterial. Es dauerte bis zum Frühjahr 2008, bis diese 19 Hunde den Platz fürs Leben gefunden hatten.

2006

Thomas Busch, Gründer des Tierärztepools (www.tieraerzte-pool.de) wurde kontaktiert zwecks Durchführung von Kastrationsprojekten auf Martinique. Es stellte sich heraus, daß lt. französischem Gesetz (Code rural, L 214-6) als gemeinnützig anerkannte Tierschutzvereine und -stiftungen zwar das Recht haben, eine Einrichtung zu betreiben, um arme Tiere und Tiere mittelloser Leute kostenlos medizinisch zu behandeln, es muss sich dabei jedoch um eine permanent eingerichtete Tierklinik handeln, keine temporäre oder mobile Klinik. Die Mittel und Sponsoren für eine solche Klinik waren nicht vorhanden und so konnte der RSP-Martinique 2006 wie auch 2005 nur durch Adoptionen von 4 Hunden pro Jahr unterstützt werden.

Das Jahr 2006 war überschattet vom Tod der 2. Vorsitzenden Maria-Therseia Gorski am 6. Oktober. Sie hinterließ auf dem Gnadenhof Greinöd 7 Hunde, 35 Katzen und einen Rehbock, für den jungen Verein eine schwere Aufgabe. Nur mithilfe Hilfe der Firma Futter für Tiere in Not (tierheimsponsoring.de) und der Spendenboxen, die die Firma Freßnapf in mehreren Filialen aufstellte, konnte der Nahrungsbedarf der Tiere sichergestellt werden.

Regina Hinkelmann wurde zur neuen 2. Vorsitzenden gewählt.

2005

Isabel & Hunde

Am 8. August 2005 gründeten Isabel Gorski-Grobe, 1. Vorsitzende, Maria-Theresia Gorski, 2. Vorsitzende, Marianne Hecke, Kassenwart, Claudia Kollmannsperger, Schriftwart, und 3 weitere Mitglieder den Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes e.V., Sitz Greinöd 4, 94428 Eichendorf , um Straßentieren und anderen armen Tieren in der Karibik zu helfen durch Unterstützung von in der Karibik arbeitenden Tierschutzorganisationen und die Organisation von Kastrationsprojekten. Der Verein ist als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt und beim Finanzamt Deggendorf registriert unter der Steuernr. 108/111/20141.

Die erste karibische Tierschutzorganisation, die vom Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes e.V. unterstützt wurde, war der RSP-Martinique, mit dem schon vor Vereinsgründung auf privater Basis tierschützerisch zusammengearbeitet wurde.