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Reisen in die Dom. Rep.

Meine Reise in die Dom. Rep.

(31.03. – 14.04.2016)

Isa

1. Tierschutz und Tourismus in Punta Cana

Wie schon mein erster Besuch in der Dom. Rep. 2012 diente auch meine zweite Reise dazu, bereits bestehende Partnerschaften zu vertiefen, neue Beziehungen zu knüpfen und neue Projekte zu beginnen und, wie beim ersten Mal, so wird auch diese Reise unsere Arbeit in den kommenden Jahren nachhaltig beeinflussen… (zum Weiterlesen hier klicken)

2. Begegnung mit Peace Corps

Schon im Februar, als unsere Ärzte noch im Südwesten operierten, wo die Peace Corps Voluntäre großartige Vorarbeit geleistet hatten, wollten Peace Corps Leiterin Adele Williams und ich uns während meines Aufenthalts in der Dom. Rep. treffen, um weitere Einsätze in den Dörfern im Süden und auch Kastrationen für Adeles Katzenschutzverein Cat Lovers RD in Santo Domingo zu planen… (zum Weiterlesen hier klicken)

3. Kastrationseinsatz in Samaná (Teil 1)

Am 3. April kam ich nachmittags auf dem Malecón von Santa Barbara di Samaná an, dieser viel befahrenen Avenida direkt an der Bay von Samaná… (zum Weiterlesen hier klicken)

4. Kastrationseinsatz in Samaná (Teil 2)


Am nächsten Morgen sind zuerst die Jungen mit den Rüden Black und Duki an der Reihe. Sie lassen ihre Hunde keinen Augenblick aus den Augen… (zum Weiterlesen hier klicken)

5. Kastrationseinsatz in Samaná (Teil 3)

Der Tag beginnt mit einem Atemstillstand. Während Anna sich auf die Kastration von Sadan vorbereitet, dem Rottweilerrüden mit dem Stickersarkom, operiert Julia als erstes die kleine Chihuahuahündin Blanquita. Und die braucht auch gleich Sauerstoff!(zum Weiterlesen hier klicken)

6. Faszination Karibik…

Die Karibik war nie ein Paradies. Noch bevor die Europäer kamen, bekämpften sich hier die Indianerstämme der Kariben und Arawaks. Dann kamen die Weißen und brachten die Sklaverei. Als in Europa der Rübenzucker entdeckt wurde und die Zuckerrohrindustrie in der Karibik zusammenbrach, verschwanden sie wieder. Zurück blieb ein verarmtes, unterentwickeltes und zutiefst traumatisiertes Volk. Noch heute ist das Trauma der Kolonialzeit überall in der Karibik deutlich zu spüren.(zum Weiterlesen hier klicken)


Tagebuch einer Reise

(28.08. - 14.09.2012)

Isa
Ich in der Dom. Rep.

1. Zum ersten Mal bei der A.A.A.S.

Schon lange hatte ich unser Projekt in der Dom. Rep. besuchen wollen, um das bisher Erreichte einmal mit eigenen Augen zu sehen und mit neuen Ideen für Zukünftiges zurückzukehren. Und doch kam das Angebot eines besonders günstigen Fluges von der Reiseagentur Peter Menzel, die auch die Flüge all unserer Tierärzte bucht, sehr überraschend. Ich hatte nur 24 Stunden Zeit, mich zu entscheiden… (zum Weiterlesen hier klicken)

2. Ein Strand für Isabel…

Am zweiten Tag fragte Judy mich, ob ich nicht eine Bestandsaufnahme von Sosúas Strand machen könne, im Hinblick auf ein kommunales Meeting zu dem Thema "Unser Dorf soll schöner werden", an dem auch Judy teilnahm, zum Schutz der Strassentiere. Schon seit einigen Monaten fehlte ein Volontär, der sich dieses Strands annahm. Also bewaffnete ich mich mit Stift und Zettel und zog los… (zum Weiterlesen hier klicken)

3. Reise nach Samanà

In der zweiten Woche unternahm ich eine Reise mit dem Bus nach Santa Barbara di Samanà, wo Kim Beddall, Sekretärin der A.A.A.S., lebt. Kim Beddall hat das whale watching in der Dom. Rep. eingeführt. Jedes Jahr kommen in den Wintermonaten die Buckelwale zur Paarung in die Samanà Bay.

Kim lebt schon seit 27 Jahren hier, Sie kümmert sich um Gross-, Klein- und Meerestiere und teilt ihr Haus mit derzeit 17 Hunden… (zum Weiterlesen hier klicken)

4. Die Südküste

Nach 3 Tagen setzte ich meine Reise nach Süden fort; mit einem kleinen Boot über die Samanà Bay und dann weiter mit Bussen über San Pedro de Macoris und La Romana nach Bayahibe.

Denise Zdena hatte mir einmal auf Facebook geschrieben: "Wenn Du jemals in den Süden der Dom. Rep. kommst, besuche uns. Wir versuchen hier, etwas Ähnliches zu machen wie die A.A.A.S. an der Nordküste." Nun, das wollte ich sehen… (zum Weiterlesen hier klicken)

5. Zurück in Sosúa

Zurück in Sosúa, ging es natürlich sofort wieder an "meinen Strand". Und richtig: Bei Ruffino wartete ein neues Sorgenkind auf mich!… (zum Weiterlesen hier klicken)

6. Unterwegs mit Tanya und Tom

Tanya und Tom haben das Gebiet, das sie betreuen, in 7 Bezirke aufgeteilt, in denen jeweils etwa 100 Hunde leben. Ein bis zweimal im Monat, je nach Bedarf, besuchen sie sie. Sie sind also praktisch jeden 2. Tag unterwegs. Dazu kommen die Einsätze während der Kastrationsprojekte, wo sie die zu operierenden Tiere abholen und wieder nach Hause bringen. Tom hilft bei den OP-Vorbereitungen, während Tanya all die wunderbaren Photos macht, ohne die unsere Berichte nicht zu denken wären… (zum Weiterlesen hier klicken)

7. Bei den Sugar Kids

Im Mai 2012 fand eines unserer Kastrationsprojekte mit Dr. List, Dr. Bonin und Dagmar Stech in einer kleinen Schule statt. Hier begegneten wir zum ersten Mal von den Kindern der Sugar Kids School und ihren wunderbaren Lehrern, die so bereitwillig ihre Schule für unsere Ärzte geräumt hatten. Der Unterricht fand während des Einsatzes in einem gegenüberliegenden Haus statt… (zum Weiterlesen hier klicken)

8. Mein letzter Tag

An meinem letzten Tag stand ich früh auf. Ich wollte noch einigen Leuten am Strand Medikamente bringen und mich später mit meinen Nachfolgern Colleen und Lee treffen, um sie einzuführen. Es war noch ruhig, als ich den Strand erreichte. Nicht weit vom Eingang, bei den Waschräumen, fand ich ihn dann… (zum Weiterlesen hier klicken)

9. Die Zukunft beginnt jetzt!

Vor meinem Abflug hatten Judy und ich ein langes Gespräch über die Zukunft. Wie schon bei meinen Gesprächen mit Kim in Samanà ging es dabei auch hier um die Förderung junger, einheimischer Ärzte… (zum Weiterlesen hier klicken)