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Unser Vereinssitz

Die Katzen im Haus

Im Haus leben derzeit 3 Katzen, Poppea, Maxim und Maurice.

November 2009 kamen Maurice und Maxim im Alter von 10-12 Wochen zu uns, da das hiesige Tierheim sie wegen Überfüllung nicht aufnahm. Sie waren im Haus aufgewachsen, weggesperrt in einem Zimmer und scheu wie die Wildkatzen. Sie wurden zunächst in die Milchküche einquartiert. Es dauerte Monate, bis sie handzahm wurden.

Maurice und Maxim Maurice und Maxim

Maurice und Maxim

Im Februar 2010 wurden sie vermittelt, im Mai kamen sie zurück, da die Adoptanten sich trennten. Zunächst bewohnten sie 2 Zimmer im Obergeschoss von Greinöd, doch bald nach Feelein's Tod zogen sie zu Lilibeth.

Mittlerweile sind sie im ganzen Haus und im Hausgehege unterwegs und vertragen sich gut mit allen Hunden.

Am 3. Advent 2011 gab es Zuwachs auf Greinöd. Er kam in einem Kartoffelsack...


Poppea, genannt Poppy

Drei Tage hatte sich das winzige Geschöpf frierend und hungrig in einer Garage versteckt, bevor es gefangen und nach Greinöd gebracht werden konnte. Vorsichtshalber ging’s am 12. 12. zum Tierarzt, doch die Kleine hatte alles gut überstanden. Sie hat sich sofort mit den großen Katzen angefreundet und ihnen alles nachgemacht. Längst sind Maxim, Maurice und Poppy ein unzertrennliches Trio.


Mai 2012: Poppy, mächtig gewachsen, im Hausgehege.




Maxim und Maurice sind erwachsen geworden, aber nach wie vor unzertrennlich.

Hexe und Tiger, die hier von August 2010 bis Juli 2011 lebten, sind am 30. Juli nach Hessen umgezogen und nun auf der Seite Erfolgsgeschichten zu finden.

Von uns gegangen sind:


Anke – verstorben am 05.04.2018

Im Sommer 2016 zog Anke ein, erst für 3 Wochen, dann für 3 Monate, dann für immer… Anke war zwanzig Jahre alt, eine Albinokatze mit stagniertem Hautkrebs, äußerst rüstig, unverdrossen und blitzgescheit. Ihre Besitzer sorgten rührend für sie, hatten aber einfach nicht ausreichend Zeit für sie, denn Anke war anspruchsvoll und blieb nicht gern allein. Sie teilte sich bei schönem Wetter tagsüber die Freigehege und den Kuhstall teilte tolerierte die Gesellschaft von Julius, mit dem sie sich bei schönem Wetter tagsüber die Freigehege und den Kuhstall mit Kathreinerle und Julius, den sie nach dem Tod seiner Mutter auch im Haus tolerierte, während sie Maxim, Maurice und Poppy ablehnte, und entwickelte eine große Sympathie für die Hunde, mit denen sie viel Zeit verbrachte.

Bei schlechtem Wetter sorgt die Wärmelampe, die Anke von Emilie und Beatrive geerbt hat, neben dem Ofen für gleichbleibende Wärme für die alte Dame.

Dann und wann wurde Anke, die nur noch 3 Zähne hatte, von Zahnfleischentzündungen geplagt, die schwer zu behandeln waren, weil die alten Nieren Medikamente wie Antibiotika undCortison nicht mehr vertrugen. Im Winter 2018 brach der Hautkrebs am rechten Ohr wieder sehr aggressiv aus. Ankes Ohren waren deshalb 10 Jahre zuvor schon einmal kupiert worden, doch eine zweite Operation war nicht mehr möglich. Ankes Nieren hätten die narkose nicht mehr abbauen können. Sie wurde palliativ behandelt und sprach anfangs auch gut darauf an. Ab März war es offensichtlich, dass ihre Zeit zu Ende ging. Am 05. April starb sie, nicht an Krebs und nicht an schlechten Nieren: Sie fiel ganz einfach um, als sie vom Katzenklo kam, und war nicht mehr… Wie immer, nahm sie einen eigenen Weg. Anke wurde 22 Jahre alt.

Einen Tag, nachdem seine Mutter Kathreinerle in den Katzenhimmel ging, zog der verwaiste Julius aus der Milchküche ins Haus, zur alten Anke in den ersten Stock…


Julius an seinem neuen Lieblingsplatz im Körbchen…


…direkt vor dem Ofen zusammen mit Anke.


Julius geht auf Entdeckungstour durch sein neues Zuhause…

Er lebte sich schnell ein. Im April 2018 wäre Julius zwölf Jahre alt geworden, doch im März wurde er todsterbenskrank. Was zunächst wie ein schwerer Katzenschnupfen aussah, entpuppe sich als Wasser in der Lunge. Er sprach auf keine Medikation an. Am 17. März musste er erlöst werden.

Lilibeth und ihre Schwester Fee wurden 2001, nur wenige Wochen alt, mutterlos im Hühnerstall unseres "Eiermanns" gefunden. Sie waren in ihrer Jugend sehr viel und sehr schwer krank und blieben sehr klein und zart. Aufgrund ihrer Konstitution wurden sie sehr spät kastriert. Lilibeth erlitt in der Woche vor Weihnachten 2010 einen Schlaganfall, erholte sich aber recht gut.

Lilibeth

Lilibeth: Sie thronte am liebsten auf meiner Schulter. Und nuckelte!


Verstorben am 04.04.2012

Feelein

Feelein

Feelein mußte im Juni 2010 von ihren Leiden, verursacht durch eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung, erlöst werden.

Feelein

Feelein