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Zurück in Sosúa

Zurück in Sosúa, ging es natürlich sofort wieder an "meinen Strand".


Und richtig: Bei Ruffino wartete ein neues Sorgenkind auf mich!

Dieser kleine Welpe hätte noch seine Mutter gebraucht, wie so viele, denen ich hier begegnet bin. Ich habe ihn entwurmt und bei der A.A.A.S. Geld für seine Impfung hinterlassen.

Am Strandende sah ich endlich Funky Punky wieder. Ich hatte ihn seit meinem ersten Besuch nicht mehr gesehen und mir grosse Sorgen gemacht, denn er hatte gar nicht gut ausgeschaut: An seinem Hals bahnte sich eine fette Made den Weg ins Freie, an der Kehle hatte er eine grosse , stark entzündete Stelle und er hinkte stark.

Nun sah er viel besser aus. Die Made war verschwunden und die Entzündung war sehr zurückgegangen. Er lahmte zwar noch, aber das kam von einer alten Fraktur. Er ist in seiner Jugend angefahren worden, erzählte Linda, die freundliche Französin, die dort ein Restaurant betreibt. Sie kümmert sich um ihn, füttert ihn und hat ihn auch getauft. Sie hat ihn für den nächsten Kastrationstermin angemeldet.

Beim meiner Rückkehr hatte mir Judy mitgeteilt, dass es Nachfolger gäbe, die meine Arbeit am Strand fortführen wollten:


Colleen und Lee, zwei A.A.A.S Veterane.

Colleen arbeitet im Secondhandladen der A.A.A.S. und Lee ist „Gassigeher“ bei der Pet Lodge. Ich war überglücklich! Und ich erlebte 2 Adoptionen mit:

Ein deutsches Ehepaar, das seinen Ruhestand in der Dom. Rep. verbringen will, adoptierte Tyson.

Sie kamen bereits am nächsten Tag wieder, um uns zu besuchen. Sie waren begeistert von Tyson ud wollen die A.A.A.S. auch in Zukunft unterstützen.


Die kleine Digit wurde von einem jungen norwegischen Paar adoptiert.

Frauchen unterzeichnet die Adoptionspapiere.

Die kleine Digit wird eines Tages im Schnee spielen.

2 wichtige Termine hatte ich noch in dieser letzten Woche:
Eine Community Outreach Tour mit Tanya und Tom und ein Besuch bei den Sugar Kids!

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